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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Der zweite Dreier zuhause nacheinander tut uns gut. Wir sind auf dem richtigen Weg und lassen keinen Millimeter nach.“ Kevin Volland nach dem Sieg über Augsburg.  <p> Allerdings weit weniger vom Anhang der Königsblauen, als vielmehr von den grün-weißen Schlachtenbummlern, denen der einstige Liebling nach wochenlangem Transfer-Hickhack erst kürzlich den Rücken kehrte. Es ist davon auszugehen, dass das hanseatische Publikum dem argentinischen Angreifer an alter Wirkungsstätte einen heißen Empfang bereitet.  <p>  Das hat auch Konsequenzen: Mittlerweile finden sich die Mainzer ganz nah an den Abstiegsplätzen wieder — das Guthaben auf den Relegationsplatz beträgt nur noch einen Punkt. Tabellenplatz 17, der erste Fix-Abstiegsplatz, ist gar nur noch zwei Zähler entfernt. <p> Kurzweilig drückten die Hamburger sogar auf die Führung, ehe die Drangphase durch ein etwas glückliches Lewandowski-Tor (fälschte einen Schuss von Thomas Müller ab) ein jähes Ende fand und die Gäste erneut das Kommando an sich rissen. <p>  Torhüter Alexander Schwolow mahnt jedoch eindringlich davor, sich in trügerischer Sicherheit zu wiegen.  </pre>


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<pre>Nach seinem ersten Meisterstück konnte sich Martin Schmidt derweil darüber freuen, dass die beim 1:1 gegen Bremen lediglich anfänglich abgesendeten Lebenszeichen seiner neuen Mannschaft in der Allianz Arena sogar noch lange nach dem Schlusspfiff zu vernehmen waren.  <p> Und in der Folge auch nicht mehr gegen vermeintliche „Kleine“, wie die beiden 1:1-Blamagen in der Champions League gegen APOEL Nikosia sowie auch das 2:4 bei Aufsteiger Hannover zeigten.  <p>  Weist der verheerende Saisonverlauf bereits zum wiederholten Male auf gravierende Fehler bei der Zusammenstellung des Kaders hin, mangelt es den Spielern zudem auch an der mentalen Stärke, um sich in stürmischen Zeiten mit aller Macht gegen das drohende Unheil zu stemmen. <p> Video: Der Tag beim SV Darmstadt nach dem Sieg gegen Wolfsburg. (Quelle: YouTube/SV Darmstadt 1898) <p>  Dabei legt bereits die tabellarische Ausgangslage nahe, dass der Sinsheimer Arena ein heißer Tanz ins Haus stehen könnte. Immerhin treffen dort der heimische Tabellen-(16 Punkte) und der mit nur zwei Zählern weniger aktuelle Achte des Klassements (14) aufeinander.  </pre> 


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<pre> Zu konstant und sehr souverän präsentierte sich die TSG in dieser Spielzeit. „Wir sind ein absolutes Top-Team der Liga. Wir sind seit 15 Spielen ungeschlagen, das spricht für uns“, strotzt Kerem Demirbay voll Selbstvertrauen.  <p> „Ich weiß nicht, welche Qualitäten der Trainer fordert — aber meine sind es offenbar nicht.“  <p>  Schließlich sehen sich beide Mannschaften vor allem aufgrund ihrer Auswärtsschwäche zu einem tristen Dasein knapp oberhalb der Aufstiegsplätze verdammt. Während der VfB auswärts noch jedes Spiel verlor, hat sich auch der Sport-Club erst einen entsprechenden Punktgewinn verschafft. <p>  Derzeit wird nun aber nicht nur von den Münchenern mit der fußballerischen Gegenwart gehadert; auch von den einstigen Verfolgern wird die selbst aufgelegte Messlatte teils deutlich verfehlt. <p>  Entsprechend glücklich kann sich der Verein schätzen, dass nicht auch noch der Bundesliga-Auftakt daneben ging. Obwohl die Spieler insbesondere in Leverkusen nicht mehr den frischesten Eindruck hinterließen, waren die ersten beiden Partien für äußerst solide vier Zähler gut.  </pre>


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<pre> Dass Reschke seinen Trainer nach wie vor den Rücken stärkt, ist in Anbetracht der sportlichen Lage alles andere als selbstverständlich.  <p> Frust aufkommen konnte auch im Wolfsburg nach der englischen Runde am vergangenen Dienstag gegen Borussia Dortmund. Beim 1:5 zeigte die â€šEchte Liebeâ€˜ aus dem Revier nur sehr wenig Zuneigung für die Niedersachsen.   <p> Heute wurde nochmal Regeneration angeordnet, ab Dienstag wird sich mit einer Doppeleinheit (10 & 15 Uhr) auf #svwtsg vorbereitet. #Werder pic.twitter.com/rsdozq56oL <p>  …und zum anderen, weil der zwischenzeitliche Aufwärtstrend mit jeweiligen Dreiern gegen Hannover (2:1) und Bremen (2:0) damit ein jähes Ende erlebte.  <p> „Was die Jungs jetzt brauchen ist, dass wir das Positive aus ihnen rausholen“, sagt Hannover-Coach Thomas Doll.  </pre>


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<pre> Da sich der Vorsprung auf den punktgleichen Verfolger aus Leverkusen nur auf das minimal bessere Torverhältnis stützt, könnte am Samstag schließlich schon ein knapper Sieg zu wenig sein, um den in jeglicher Hinsicht so lukrativen vierten Tabellenplatz letztlich auch ins Ziel zu retten.  <p> Oder lauert die größte Gefahr für Lewandowskis Titelverteidigung doch in den eigenen Reihen?  <p>  Nicht umsonst kassierten die Grün-Weißen in den vergangenen 18 (!) Bundesliga-Spielen stets zumindest einen Gegentreffer, was einen vereinsinternen Negativrekord darstellt. So gesehen scheinen die an einer Torflaute nagenden Kölner am Wochenende nun ein dankbarer Gegner für die krisengebeutelten Bremer zu sein. <p>  Umso schwieriger wird es wohl gegen die Wölfe ein Tor zu erzielen. Bereits Bayer Leverkusen tat sich am vorigen Wochenende, obwohl sie tonangebend waren, schwer, ging erst durch einen Elfmeter in Führung und konnte diese später durch Kombinationsspiel auf engsten Raum ausbauen.  <p> Mit der sich bereits seit längerem (auch) in der Fremde bewährenden Defensiv-Strategie wird mit Sicherheit auch den Niedersachsen das Leben schwer gemacht — die nach zwei Außenseitersiegen ohnehin vor einer gänzlich neuen Herausforderung stehen.  </pre>


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